Unser Schulkonzept baut auf vier einfache Prinzipien.

Konzentration auf das Wesentliche

Viele Schüler sind mit vollgestopften Lehrplänen überfordert. Bei uns liegt der Schwerpunkt deshalb auf den prüfungsrelevanten Inhalten. Das entlastet: Lehrer und Schüler können sich auf das Wesentliche konzentrieren, und es bleibt genügend Zeit für Wiederholungen, damit der Stoff – auch in der Prüfung – wirklich „sitzt“. Defizite aus vergangenen Schuljahren werden, soweit sie prüfungsrelevanten Stoff betreffen, ebenfalls gründlich aufgearbeitet.
Entsprechend sind auch unsere Unterrichtsmaterialien aufgebaut: Von erfahrenen Pädagogen entwickelt, bringen sie den Stoff schülergerecht auf den Punkt – einfach, klar und gut zu merken. Das gibt Sicherheit und stärkt das Vertrauen der Schüler in die eigenen Fähigkeiten.

Fordern und fördern

„Das kann ich doch sowieso nicht“ ist ein Satz, den wir am Anfang eines Schuljahres häufig hören. Doch auch solche Schüler holen wir nach und nach aus ihrer „Deckung“: durch kleine Klassen, in denen keiner unbeachtet bleibt, durch engagierte Lehrer sowie durch eine Kombination aus Klassenunterricht und gezielter Förderung, mit der selbst größere Lücken geschlossen werden können. Und mit den Fortschritten wächst auch die Motivation.

Laufende Erfolgskontrolle

Damit Defizite schnell aufgeholt werden, finden außerdem regelmäßig schriftliche Übungen statt. Auf diese Weise können die Lehrer rechtzeitig eingreifen und individuelle Lücken gezielt schließen. Und unsere Schüler sind gezwungen, kontinuierlich am Ball zu bleiben – ein wichtiger Faktor für schulischen Erfolg.

Gemeinsam erreicht man mehr

Wenn alle an einem Strang ziehen, entsteht eine enorme Kraft. Der regelmäßige Austausch zwischen Institutsleitung, Lehrern und Eltern ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts. Und bei kurzfristigen Fragen oder Problemen sind wir für Schüler und Eltern telefonisch schnell erreichbar.